Wie Sie ganz
legal CDs |
| Nachdem die Preise für
CD- und DVD-Brenner sowie Rohlinge immer weiter nach
unten gerutscht sind, kann sich heutzutage jeder
PC-Besitzer, auch mit kleinen Budget, eine eigene
"CD-Produktion" in einer Wohnzimmer-Ecke
betreiben. So lässt sich mancher Euro nebenbei verdienen, mit ganz geringen Arbeitsaufwand und Risiko. Sie brauchen nicht viel Startkapital und kein grosses Vorratslager (sparen damit auch Lagerplatz und laufen nicht Gefahr, das die Ware "veraltet"). Alles was Sie brauchen zum Start bekommen Sie in Ihrer Nähe, sei es in einem Computer-Fachgeschäft, ein Einkaufszentrum oder mitunter sogar beim Discounter (Lidl, Aldi und Co. haben auch schon Rohlinge im Sortiment). Ich möchte Ihnen hier zeigen, wie Sie mit geringen Aufwand starten, bereits in wenigen Tagen Ihre ersten CDs verkaufen und dann, wenn Sie wollen, Ihr kleines Geschäft weiter ausbauen. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, die gleich von einen 4 bis 5 stelligen Monatseinkommen sprechen; Traumhaus, Ferrari und Kreuzfahrten im Rahmen des möglich Erreichbaren darstellen; möchte ich Sie auf dem Boden der Tatsachen lassen. Tatsache ist doch, das sich so mancher schon freuen würde, wenn er im Monat 100 oder 200 Euro dazuverdienen würde. Das ist zwar ein geringer Betrag, kann aber doch bei finanziellen Engpässen hilfreich sein und vielleicht so manche längst überfällige Anschaffung ermöglichen. |
| Ihre Mindest-Ausstattung, um sofort zu starten |
| Das Meiste, wahrscheinlich sogar schon alles aus dieser kleinen Liste haben Sie bereits zuhause. |
Sie benötigen:
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| Ihre gebrannten Scheiben sehen etwas besser aus, wenn sie ein Label haben. Anfangs genügen dafür Etiketten. Startsets mit Klebeetiketten, Software und Zentrierhilfe gibt es schon ab 10 Euro. |
| Wenn Sie ausschliesslich übers Internet verkaufen können Sie ggf. auf die Label verzichten, dafür drucken Sie einen kleinen Einleger für die CD-Hülle. |
| So beginnen Sie: | ||
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| Nun
entwerfen Sie Ihr eigenes Cover - ein kostenloses und
sehr einfach zu bedienendes Programm können Sie hier
kostenlos herunterladen: http://www.thyante.com/index.php?downloads
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Die Kalkulation |
| Was kostet eine verkaufsfertige CD-ROM in der Herstellung ? |
| Das hängt natürlich
davon ab, welche "Materialien" Sie verwenden
und in welchen Stückzahlen Sie einkaufen (Rohlinge in
100er Spindeln sind pro Stück wesentlich billiger, als
wie einzeln gekaufte, oder in kleinen Packungen). Gehen wir mal davon aus, das Sie
für den Anfang einfach 10er Packs mit Hüllen (entweder
Jewel-Case, die "dickeren" Boxen oder
Slim-Case, die "schlanken" Boxen) kaufen. |
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Nehmen Sie CDs in Slim-case, dann brauchen Sie nur ein Front-Cover drucken und sparen sich die Rückseite. |
| Wenn Sie Labels verwenden kommen nochmals etwa 10 cent pro Etikett dazu. |
| Damit sind Sie bei 40 bis 60 cent je gebrannte CD. |
| Jetzt müssen Sie noch die Tinte für den Drucker dazu rechnen und die Verpackung für den Versand. So kommen Sie auf insgesamt 50 bis 80 cent je CD. |
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Verwenden Sie anstatt Original-Tintenpatronen sogenannte "kompatible", die kosten wesentlich weniger, sind genauso gut und Sie senken die Druckkosten ganz ernorm. |
| Verdienen Sie Ihr erstes Geld !!! |
| Nichts
wirkt so motivierend, wie die ersten Geldeinnahmen.
Deshalb beschäftigen Sie sich erst einmal damit, Ihre
ersten CDs gewinnbringend zu vermarkten. Dann können Sie die Herstellungsmethoden noch verfeinern, die Gestaltung und den Versand optimieren und dabei noch Kosten sparen und den Herstellungspreis pro Stück senken. Dazu später mehr... |
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| Der erste Weg zum
Verkauf werden wohl Online-Auktionen sein und dabei denkt
man immer als Erstes an eBay. Doch es ist ein Fehler wenn
man sich ganz und gar dem Branchenprimus verpflichtet. Sicherlich hat eBay die meisten
Mitglieder und bringt auch beachtliche Umsätze, doch
eBay ist auch teuer und Sie bezahlen auch dann, wenn Sie
nichts verkaufen: Einstellgebühren. Und dabei sind noch
nicht mal kleine Extras dabei - z.B. Galeriebild, was
sehr verkaufsfördernd wäre, kostet glatte 75 Cent
extra. Deshalb beschränken Sie
sich darauf bei eBay nur einzelne CDs mit einer langen
Laufzeit (10 Tage) einzustellen, ohne Extras.
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| Sie bezahlen 25 cent
Einstellgebühr, wenn der Startpreis bei 1,00 bis 1,99
Euro liegt. Zweckmässigerweise starten Sie bei 1,99
Euro. (ab 2 Euro müssten Sie schon 45 cent
Einstellgebühr berappen). Die Funktion "Sofort-Kauf" kostet extra, bringt aber häufig schnellen Umsatz und Sie brauchen nicht erst zu warten bis die 10 Tage vorbei sind. Empfehlung: Kombinieren Sie, also 1,99 Startpreis und z.B. 2,99 oder 3,49 Euro (oder höher) im Sofortkauf. Dazu natürlich immer Porto. |
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Wenn Sie einen eBay-Shop haben (kostet 5 Euro im Monat), dann stellen Sie dort CDs zum Sofortkauf ein, das kostet nur 5 Cent Einstellgebühren und Ihre CDs sind 30 Tage lang drin. Bieten Sie aber immer wieder eine CD in der Auktion an mit dem Hinweis: "Sofortkauf über meinen Shop" - für die Kunden, die nicht bis zum Ende der Auktion warten wollen. |
| Schenken Sie auch den zahlreichen weiteren Online-Auktionen Beachtung. Auch wenn diese nicht so frequentiert sind wie eBay, so bringen sie doch zusätzliche Umsätze und das meist viel günstiger, oft sogar vollkommen kostenlos (also weder Einstellgebühren noch Verkaufsprovisionen). |
| Sie gehen also bei diesen Online-Auktionen kein Risiko ein - Sie können nur gewinnen. |
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| Daneben gibt es hunderte weitere Online-Auktionen, Sie finden sie - meist mit einer Kurzbeschreibung - unter den führenden Auktions-Indizes: |
| Kostenlose Kleinanzeigen bringen zusätzliche Kunden |
| Es gibt eine schier unendliche Fülle an kostenlose Kleinanzeigenmärkte im Internet. Wir haben eine Liste mit direkten Links zusammengestellt und kamen dabei auf über 2.200 Anzeigenmärkte (die Liste ist bei globpress für 1,00 EUR zum download zu beziehen). |
| Hier ein paar grössere und bekannte Dienste für kostenlose Kleinanzeigen: |
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Erfolgreich inserieren! |
| Direktverkauf über Computer-Börsen und Flohmärkte |
| Was spricht dagegen Ihre CDs über Märkte zu verkaufen? Allerdings brauchen Ihre Scheiben dazu eine attraktivere Verkaufsaufmachung. Am besten eignen sich dazu CD-/DVD-Hüllen, die es zwischenzeitlich schon ab 6 Cent gibt !! |
| Sie brauchen sich nicht
selbst auf einen Flohmarkt oder einen Stand bei einer
Computer-Börse hinstellen und verkaufen. Lassen Sie das
andere für Sie tun. Ausserdem lohnt es sich kaum, wenn Sie nur eine kleine Auswahl an CDs anzubieten haben. |
| Bieten Sie Händlern Ihre CDs als sogenannte Kommissionsware an, d.h. sie bekommen eine bestimmte Stückzahl zum Verkauf bereitgestellt, die verkauften rechnen sie mit Ihnen ab. |
| Nehmen wir mal an, Sie
legen den Verkaufspreis auf 3,00 Euro fest, geben den
Verkäufer 33% (das ist bei Kommissionsware eine faire
Quote), so bekommen Sie pro verkaufte Scheibe immerhin
noch 2 Euro und haben keine zusätzliche Arbeit mit dem
Einzelversand. Mit 10 solchen Händler / Wiederverkäufern, die regelmässig auf Flohmärkte und Computerbörsen verkaufen, erwirtschaften Sie bereits einen ansehnlichen Nebenverdienst. |
| Kontakt nehmen Sie am besten persönlich auf. Besuchen Sie dafür Flohmärkte und Computer-Märkte (-Börsen) in Ihrer Umgebung und überreichen Sie Händlern, die Sie (aufgrund ihres Verkaufssortiments und ihres Auftretens) für geeignet halten einen vorgefertigten Werbebrief. |
| Beschreiben Sie darin,
was Sie anzubieten haben, möglichst mit einer Abbildung,
und das Sie bereit wären die Ware in Kommission
bereitzustellen. Manche entscheiden sich vielleicht
sofort, da ist es praktisch, wenn Sie gleich ein paar CDs
dabei haben. Andere wiederum überlegen es sich erst oder sind am Markt zu beschäftigt mit dem Verkauf, da ist Ihr Werbebrief ideal: der eine oder andere wird Sie später noch anrufen. |
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Computer-Börsen finden meist regelmässig in allen grösseren Orten statt. Termine erfahren Sie in
der Regionalpresse, bei Veranstalter, in
Veranstaltungskalender oder im Internet. Märkte in Ihrer
Nähe finden Sie über die Suchmaschine Google. |
| So bekommen Ihre CDs ein professionelles Outfit |
| Mit geringen Aufwand gestalten Sie Ihre CDs und DVDs so wie "handelsübliche Scheiben". Dabei sparen Sie unter Umständen sogar noch Geld, z.B. für Etiketten, wenn Sie die CDs direkt bedrucken, und Tinte für den Drucker durch Verwendung eines Modells bei dem sich die Farben einzeln austauschen lassen. |
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Bewährte
Modelle, die zugleich CDs bedrucken sind der Epson Stylus
Photo R220 (ca. 80-90 Euro), der R300 (ca.120 Euro) und
der Canon Pixma IP4000 (etwas über 100 Euro). Beide sind Photodrucker und haben je 6 einzeln auswechselbare Tintenkartuschen, was sich als sehr sparsam erweist. |
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| Der
relativ hohe Anschaffungspreis mag zunächst davor
abschrecken. Günstige Drucker gibt es ja bereits ab
knapp 30 Euro, doch die böse Überraschung kommt, wenn
der erste Satz Tintenpatronen leer ist. Original-Tintenkartuschen kosten nicht selten mehr wie ein neuer Drucker. Kompatible und damit wesentlich billigere Kartuschen gibt es längst nicht für alle Modelle. Besonders für Drucker die gerade erst neu auf den Markt gekommen sind, dauert es einige Monate bis kompatible Kartuschen angeboten werden. Alternativ kann man leere Originalkartuschen selbst wieder befüllen, mit Univeral-Tinten. Doch wer dies einmal gemacht hat, weiss ein Lied davon zu singen. Ganz ohne Farbkleckser geht es nie ab, schlimmstenfalls versaut man mit ausgelaufener Tinte den ganze Drucker und kann ihn dann wegwerfen. |
| Bei den oben
vorgestellten Druckermodellen haben Sie diese Probleme
nicht. Die Epson Drucker zeichnen sich mit hoher Ergiebigkeit der Tintenkartuschen aus. Bei einen Billigdrucker hätte ich mindestens schon zwei Sätze Kartuschen (also jeweils 2 schwarze und 2 farbige) austauschen müssen, bis beim R300 einmal ein Satz fällig wird, bestehend aus 6 einzelnen Farben (man tauscht nur die Farben aus, die leer sind). Kompatible Kartuschen kosten für den Stylus 220 und 300 jeweils 3,99 je Farbe. Ein kompletter Satz schlägt also mit knapp 24 Euro zu Buche. Damit bedrucke ich mindestens 300 CDs oder DVDs, je nach Farbdichte. Wer nur etwas Text und vielleicht eine Grafik oder ein Foto auf die Scheiben druckt, schafft locker 500 und mehr CDs. |
| Für den Canon IP4000 gibt es kompatible Kartuschen bereits ab 1,99 Euro. (gefunden im eBay-Shop HANSEN-Computerservice ). |
| Sie sparen sich die Labels (Etiketten), die mit etwa 10 cent pro Stück in die Kalkulation einfliessen. An Druckkosten ändert sich nicht viel, denn ob Sie nun direkt auf CDs oder auf Labels drucken, so kostet es stets die gleiche Menge Tinte. |
| Nur die Qualität nimmt deutlich zu: die oben vorgestellten Modelle drucken in Photoqualität, also gestochen schärfer. Zudem sind die Geräte robuster gebaut wie Billigdrucker und sie sind schneller. |
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Einziges
Manko sind die CD-Rohlinge: Sie brauchen bedruckbare CDs (auch mit
"printable" gekennzeichnet). Diese kosten etwas
mehr als "normale" Rohlinge. |
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| Wer es besonders professionell machen will, sprüht die bedruckten CDs danach mit Protections Spray ein. Eine Dose kostet 7,99 Euro und reicht für ca. 200 CDs. Die bedruckte Fläche wird damit wasserdicht, ist geschützt vor Verbleichen und Fotos oder Grafiken wirken plastischer, da die Farben kräftiger dargestellt werden. |
| Beides haben wir gefunden im eBay-Shop matrix-media-de |
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Da Sie CDs
in Spindeln kaufen, brauchen Sie noch entsprechende
Schutzhüllen. Bekannt sind die traditionellen CD-Boxen (Jewel-Case und Slim-Case), die jedoch nicht billig sind. Für den Versand eignen sich Folien-oder Papierhüllen zum Schutz der Scheiben. Zudem wiegen sie ganz wenig, was sich beim Porto bemerkbar macht. Für den Direktverkauf sind DVD-/CD-Hüllen optimal geeignet und zudem jetzt auch sehr preiswert. |
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| Wir haben und bei eBay umgesehen und ein paar Angebote herausgepickt: |
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| Am besten schneiden Folienhüllen ab, wenn Sie die CDs per Post ausliefern. Sie wirken nicht so billig wie Papierhüllen und lassen sich vom Käufer auch weiterhin verwenden. Mit ca. 1,4 cent pro Hülle eine sehr preiswerte Lösung. |
| Für den Direktverkauf sind DVD-CD-Hüllen zu bevorzugen. Bei 5,99 für 100, schlägt eine Hülle mit gerademal 6 cent zu Buche. Dafür wirken sie hochwertig und lassen sich leichter verkaufen. |
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Etwas
teurer wird es mit Verpackungsmaterial. Aber berücksichtigen Sie, das
Sie für einzelne Versandtaschen im Fachhandel auch schon
30 bis 50 cent pro Stück bezahlen. Gefunden im eBay-shop fair-packung.de |
So bringen Sie viele Besucher und damit potentielle Käufer auf Ihre Auktions-Angebote |
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| Ihre Auktionen stehen nun drin, bei eBay und/oder sonstwo, und kaum einer ruft Ihre Seiten auf. Für Extras lohnt es sich nicht, weil der Erlös für einzelne CDs zu niedrig ist. |
| Mit etwas Zeitaufwand bekommen Sie zahlreiche Besucher auf Ihre Auktionsangebote, wobei Sie genau steuern können, wann und wieviele Besucher. |
| Ich habe die Erfahrung gemacht, das bisher jede Auktion von mir erfolgreich beendet wurde, wenn ich über diese Methode dafür sorgte, das etliche Besucher mein Angebot betrachtet haben. |
| Das hat sogar zwei
Vorteile: Erstens ist jeder Besucher ein potentieller Käufer, so kommt es meist rasch zu einen ersten Gebot. Zweitens werden die Gebote oft noch in die Höhe getrieben und nicht selten bekommen Sie mehr als erwartet. |
| Hier zwei Beispiele
von Mitte März 2006: Angeboten wurden die CDs "Mega-Fun-CD" und "Webmaster-CD". Beide Angebote starteten bei 1,00 Euro, wurden über Mailtauschdienste beworben und endeten mit 10,83 bzw. 10,45 Euro. |
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| Natürlich kann man nicht davon ausgehen, das jede Auktion so hoch endet, aber dadurch das Sie Ihre Angebote bewerben, werden sie im Schnitt bestimmt besser abschneiden, als wie Auktionen die einfach nur so eingestellt wurden. |
| ..und so bekommen Sie mehr Besucher auf Ihre Auktionen |
| Melden Sie sich (kostenlos) bei mehreren Mailtausch-Diensten an. |
| Das Prinzip:
dafür das Sie Mails empfangen und die Internet-Seiten
anderer Mitglieder besuchen, dürfen Sie die so
gesammelten Punkte für eigene Werbung tauschen. Das bedeutet das im Gegenzug andere Mitglieder Ihre Seiten (in dem Fall Auktionsangebote) betrachten. |
| Das Besondere dabei ist, das nahezu alle Anbieter Ihnen bei der Anmeldung bereits ein Startguthaben schenken, so können Sie schon in wenigen Tagen, mitunter sogar sofort, Ihr Angebot bewerben. |
| Hier einige grosse und seriöse Anbieter: (klicken Sie auf den jeweiligen Link) |
| Starlightmails zahlt 3000 Punkte für die Anmeldung = rasch mit der Werbung starten |
| Emailmonster 5000 Punkte Startcredit sowie verschiedene Aktionen, die das Punkte sammeln leicht machen, um diese wiederum in Werbung zu tauschen. |
| PRO-ABSO ein Klassiker unter den Werbediensten, 2000 Punkte Startguthaben und gezielte Werbung |
| MEMOMAIL 4000 Punkte Startguthaben gibt es nach der 10. bestätigten Mail |
| Aloracsmie 5000 Punkte Startguthaben + weitere Extras |
| Maildealer auch hier gibt es 5000 Punkte zum Start, nach der 10.bestätigten Mail |
| Mail-Buster der einzigste Mailtausch, der eine 1:5 Ratio bietet, d.h.: 1 Mail lesen, dafür 5 versenden! |
| Aviva5ub 2.555 Startpunkte gibts hier und noch viel mehr |
Wenn Sie Fragen haben zu Mailtausch-Dienste, dann schreiben Sie uns bitte. Wir haben auch immer wieder Angebote für Sie, z.B.: wenn Sie sich bei "XY-Mailtausch" über unseren Link anmelden, bekommen Sie von uns noch xxx Punkte sofort dazu geschenkt (zu den üblichen Startguthaben der Dienste) |
..und so kopieren Sie die URL
(Internet-Adresse) |
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Rufen Sie
Ihr eigenes Auktionsangebot auf, das Sie bewerben
möchten. Markieren Sie dann in der Browser-Leiste die URL (Internet-Adresse Ihres Auktionsangebotes) und speichern Sie es in der Zwischenablage. |
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Bei einem
Mailtausch-Dienst oder Besuchertauscher geben Sie nun
diese URL ein. Bei Mailtauschdiensten mit entsprechenden Werbetext (Überschrift und kurze Beschreibung). |
| Die
Besucher werden nun direkt auf Ihr Auktionsangebot
geleitet und müssen auf der Seite eine bestimmte Zeit
verweilen (das Fenster geöffnet lassen), um dafür
Punkte zu bekommen. Sie bekommen dadurch eine Vielzahl von Besuchern und damit potentiellen Käufern. |
| Zu CDs und DVDs mit Reseller-Rechte erhalten Sie von uns stets Werbematerial mitgeliefert, wie: |
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Wir wünschen Ihnen viel Erfolg ! |
Für
eventuelle Fragen wenden Sie sich bitte an: support@globpress.com |
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